Vorbörsliche Aktien, start-ups


Aktien vs. Geldwert

 

 80% der Rendite wird VOR dem Börsengang

 erwirtschaftet!

 

IPO=Börsengang (initial public offering)

 

 

 • Stand Sept. 2017, ein start-up im Angebot: 

 

Beteiligung in ein Unternehmen mit einem innovativen Geschäftskonzept.

Markt: Ökologische Mobilität, Waren- und Personentransport, Stammsitz in Osteuropa. Stand Sept: Mehrere weltweite Investitionszusagen, Bau der ersten Trasse (1. öffentlicher Auftrag, wahrscheinlich in Asien) steht unmittelbar bevor, Teststrecke bereits seit 2 Jahren vorhanden.

 

Gute Renditechancen aufgrund sehr niedriger Anteilspreise, "Volksaktie", Vertriebsstruktur möglich, Mitglieder/Kleinanleger werden (noch) über MLM generiert.

 

Einstieg ab ca. 100.-€ Ratenzahler, EA ab 1.000.-€, es können mehrere Ratensparpakete gleichzeitig od. auch individuell bedient werden.

Geplanter IPO in 2-3 Jahren, Dividende danach jährlich geplant.

 

link zur Seite

 

 

 

Nähere Details persönlich bei mir und im Aktien- und startup Rundbrief

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Spezielle Risikohinweise für start-ups/vorbörsliche Unternehmensbeteiligungen:

 

Investitionen in diese Anlageklasse ziehen durch die hohen Renditechancen (bis 4-stelliger Bereich) automatisch ein erhöhtes Risiko nach sich, das im worst case bis zum Totalverlust* der Einlage gehen kann.

Im Verlustfall übernehme ich keinerlei Haftung für verlustig gegangene Investitionen. (Das betrifft sowohl Einmalanlagen als auch Ratenzahlungen)

 

Das Investieren in start-ups eignet sich nur zur Streuung Ihres liquiden Vermögens, Sie sollten hier immer nur so viel Geld investieren wie Sie im möglichem Verlustfall problemlos verkraften können.

Wer also beispielsweise "nur" 5.000.- € flüssig zur Verfügung hat und diese komplett in ein start-up investiert handelt grob fahrlässig.

Weiter sollten Sie auf keinen Fall Kredite für Ihre Investition aufnehmen, davon rate ich dringend ab!

Sprechen Sie mich persönlich an und lassen Sie sich beraten wenn Sie unsicher sind.

 

* Mögliche Ursachen für einen Teil- od. Totalverlust können sein:

- unplanmäßig, negative Entwicklungen im laufenden Geschäftsbetrieb

- nicht immer vorhersehbare Marktverwerfungen/Turbulenzen an den Märkten

- extreme Veränderungen im Marktumfeld die die fortlaufende Qualität des Geschäftskonzeptes infrage stellen 

- Verwerfungen/Streit auf der Ebene der Geschäftsleitung, Missmanagement   

- Falsche bzw. nicht korrekte und nur unvollständige Übermittlung der Geschäftsentwicklung -Daten an den Vertrieb/Vermittler um an die Gelder unserer Kundschaft zu gelangen (passiert leider immer wieder!)

- Deutliche Verzögerungen beim avisierten Termin des Börsengangs, was wiederum zur Unzufriedenheit bei allen Beteiligten führen kann (grundsätzlich sind aber auch Umsatzbeteiligungen ohne IPO möglich, diese werden aber i. d. Regel nicht so hoch ausfallen als wie Gewinnmitnahmen durch Kurssteigerungen bzw. Dividenden nach IPO)